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Hohensyburg und Hengsteysee

Manchmal muss man gar nicht so weit fahren, um einen schönen Sonntag mit Urlaubsstimmung zu verbringen. Bei uns spielte an diesem Tag natürlich auch das Wetter unglaublich gut mit, aber auch die Abwechslung in dieser Tour sorgten für ein kleines bisschen Linderung des Fernwehs.

Mein Bruder und seine Frau hatten diese lockere Wanderung ein paar Wochen zuvor gemacht, so wussten wir direkt, wo wir starten können und was in etwa bei dieser Wanderung auf uns zu kommt. Los ging es für uns am Parkplatz der Naturbühne Hohensyburg. Da diese zu diesem Zeitpunkt geschlossen war, bekamen wir noch gut einen Platz. Über ein kurzes Straßenstück verläuft die Route auf den Wanderweg in Richtung Ruine Hohensyburg. Schon auf diesem Abschnitt kann man ein paar schöne Aussichten erhaschen.




Nach der Ruine geht es direkt weiter zum Kaiser-Wilhelm-Denkmal, welches auf einem beeindruckendem Plateau liegt. Von hier blickt man über die Ruhr in Richtung Hagen. Auf der Plattform herrscht typische Touri-Stimmung und es füllt sich zur Mittagszeit, sodass wir uns weiter machen auf einen Waldwanderweg und ein Stück dem Syburger Bergbauweg folgen.




Danach gelangen wir über ein kurzes Stück an der Straße auf den Höhenweg. Von hier kann man zwischendurch den Blick zurück auf das Kaiser-Wilhelm-Denkmal durch die Bäume erhaschen. Außerdem kommt man an weiteren tollen Aussichtspunkten vorbei, über die wir wieder auf die Ruhr und den Hengsteysee schauen können.




Die Segler, Tretboote und SUPs sehen wir dann später wieder, wenn uns der Rundkurs direkt am Ufer wieder zurück zur Ruine Hohensyburg führt. Es ist also für alles gesorgt auf dieser Tour: Sigthseeing, Waldwege, tolle Aussichten und Sommergefühle am Wasser. Die Wege sind breit und es gibt nur einen kurzen steilen Anstieg.




Unsere Wanderung bei komoot:



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